Aktuelles


Meldung vom 29.07.2021

 

Betriebspause

 

 

Liebe Autor:innen, Kund:innen und Kolleg:innen,

vom 9. bis 20. August macht der Verlag eine kurze Sommerpause. Ab dem 23. August sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie da.

 

Das Team vom Thelem Universitätsverlag


Meldung vom 28.06.2021

 

 

Unser Autor Pavel Novotný hat einen Literaturpreis gewonnen!

 

Mit seinem Werk Zápisky z garsonky gewann unser Autor Pavel Novotný den tschechischen Literaturpreis Magnesia Litera im Bereich Poesie. Wir gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen ihm auch weiterhin viel Erfolg bei seinem kommenden literarischen Schaffen!

 

Hier ein Video der Preisverleihung (ab Minute 40): https://www.ceskatelevize.cz/porady/14034251745-magnesia-litera-2021/

 

Und hier die Webpräsenz des Preises: https://www.magnesia-litera.cz/

 


Meldung vom 09.06.2021

 

Und eine weitere Rezension zum Roman Der Traum zuvor - Storyline von Bernd Rump

 

"Die Zeit nach der Wende wird als gnadenlose Restaurati­on kapitalistischer Verhältnisse beschrieben, die Entwicklung zu einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft analysiert. Viel spricht Rump über Wahrheit [...] und Wahrhaftigkeit des Denkens und Handelns. Auch der Begriff der Geschichte (den er kunstvoll im Sinne Walter Benjamins als Engel in den Rah­men seines Buches stellt) und ihre Aufgabe als wissenschaftliche Disziplin, wird in den Fokus ge­rückt. Eine Lehre aus ihr stimmt mit der Schlus­serkenntnis des Romans überein: die Achtung der Menschenwürde, die ein Gradmesser für Gerech­tigkeit und Humanität einer demokratischen Gesellschaft darstellt.

 

Wir danken herzlich Heinz Weissflog und der Redaktion von SAX. Das Dresdner Stadtmagazin für diese verständige und einschlägige Rezension. Zu lesen ist diese in dem neuen SAX (6/21) oder direkt hier als Download.

 

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Rezension zu Bernd Rump "Der Traum zuvor" SAX
Rump Sax Magazin.pdf
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Meldung vom 27.04.2021

 

THELEM sucht ab dem 01. Juli 2021 eine Praktikant:in!

 

Angeboten wird ein Verlagspraktikum im Umfang von 6-8 Wochen im THELEM Universitätsverlag Dresden.

 

Darin enthalten ist der Einblick in die Verlagsarbeit: Die Konzipierung und Umsetzung neuer Publikationen, der Erwerb gefragter Kenntnisse im Umgang mit grafischen und gestalterischen Software-Lösungen sowie Mitarbeit bei Vertrieb und Marketing.

Garantiert werden zudem flexible Arbeitszeiten, die in Absprache festgelegt werden können.

 

 

Bei Interesse meldet Euch mit einem kurzen Anschreiben per E-Mail bei mail@thelem.de

 


Meldung vom 14.04.2021

 

Rezension zum Roman Der Traum zuvor - Storyline von Bernd Rump

 

»Gut möglich, dass das die richtige Interpretation für Rumps Sich-immer-wieder-neu-Befragen ist, das Umkreisen all der Zeugnisse seines Lebens. Vielleicht trifft aber auch zu, was sich als Gefühl einstellt, wenn man sich mit ihm durch dieses Leben tastet: Dass der späte Erzähler tatsächlich nicht mehr „ich“ sagen kann, weil ihn Zeiten, Umbrüche und Verluste von diesem früheren Ich trennen, weil dieses Selbst auf einmal wie etwas anderes erscheint, ein anderer Mensch, über dessen Abenteuer man sich im Nachhinein erst richtig wundern kann. Was garantiert vielen so geht, wenn sie ihre alten Alben aufschlagen, die alten Briefe lesen und verwundert merken, dass sie die frühen Jahre völlig anders erinnern. [...] wohl eher genau das Unfertige, mit den Menschen leben müssen, die das Gegebene nie als das Endgültige sehen können. Denn „Der Traum zuvor“ bleibt selbst danach immer noch „Der Traum zuvor“ – das Nachdenken über eine besser gemachte Gesellschaft. Inzwischen freilich (auch in Rumps intensiver Selbstbefragung) ergänzt um die noch viel drängenderen Fragen: Was haben die großen Träumer eigentlich falsch gemacht?«

 

Wir danken herzlich Ralf Julke und der Redaktion der Leipziger Zeitung für die ausführliche und eingängie Rezension. https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2021/03/der-traum-zuvor-die-tastende-lebenserkundung-des-dresdner-lieder-und-theatermachers-bernd-rump-381819

 


Meldung vom 25.03.2021

Digitale Veröffentlichung des Programmheftes für den Jahresübergang 2020/21

Das aktuelle Verlagsprogramm steht nun als Download zur Verfügung. Es enthält bereits veröffentlichte Bände des Jahres 2020 aber auch zukünftige Projekte des Verlages für 2021.

 

Das Programm steht hier als Download bereit:

Download
THELEM Programmheft 2020/21
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Meldung vom 24.03.2021

 

Rezension zum Band Maß nehmen - Maß geben des Jahrbuch für Didaktik der Philosophie und Ethik von den Herausgebern Donat Schmidt, Johannes Rohbeck und Peter von Ruthendorf

 

»Die große Stärke dieses Bandes [...] liegt in der theoretischen Aufarbeitung des Desiderats einer Bewertung und Beurteilung im Philosophie- und Ethikunterricht.«

 

Wir danken herzlich der Redaktion der Praxis Philosophie & Ethik für die kompakte und präzise Rezension. Sie finden Sie im neuen Magazin der Praxis Philosophie & Ethik (1/2021).

 


Meldung vom 25.02.2021

 

Rezension zum Band Das Stadtbild und die Idee der Stadt von Andreas Kriege-Steffen 

»Insgesamt handelt es sich bei der Publikation um ein wichtiges Puzzlestück zur Wiederaufbaugeschichte Dresdens. Das Werk kann aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit der DDR-Planungsgeschichte und vor allem wegen der genauen Betrachtung der Wettbewerbsentwürfe als Fortführung der Publikationen aus den 1990er Jahren gesehen werden und ist für die Erforschung der Nachkriegsarchitektur in Dresden nicht mehr wegzudenken.«

 

Wir danken herzlich Anna Brettl und der Redaktion sehepunkte für die präzise und positive Rezension des Werkes.

Die gesamte Besprechung finden Sie unter dem Link: http://www.sehepunkte.de/2021/02/35491.html

 


Meldung vom 25.02.2021

Rezension zum Band Wege zum Studienerfolg von Franziska Schulze-Stocker, Christian Schäfer-Hock und Henriette Greulich (Hrsg.)

 

Wir danken Annett Kschieschan für die ausführliche Besprechung des Buches in der Sächsischen Zeitung. 
Der komplette Text ist zugänglich über: https://www.saechsische.de/bildung/neue-chance-fuers-studium-tu-dresden-studienabbruch-5353246.html

 


Meldung vom 16.02.2021

Rezension für unseren Band Zum Bösen von Markus Tiedemann und Kinga Golus (Hg.)

"Das Böse nicht als bloße Aggression zu verharmlosen oder auf das Thema Mord hin zu verkürzen, sondern es in seiner philosophischen Tiefendimension auch unter philosophiedidaktischen Gesichtspunkten zu beleuchten, haben sich die Herausgeber und Autoren des Jahrbuchs für Didaktik der Philosophie und Ethik des Jahres 2019 erfolgreich zur Aufgabe gemacht."

Wir danken Ralf Glitza und der Redaktion der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik für diese treffsichere und kompakte Rezension.
Die ganze Rezension finden Sie in der aktuellen ZDPE (2021/1).


Meldung vom 16.02.2021

Interview mit Prof. Dr. Georg Wick über das Buch Otto Wagner »...mein Stern und deine Liebe«

Auf der YouTube Seite der Alumn-I-Med Innsbruck, spricht Georg Wick mit ALUMNI-I-MED-Präsident Christoph Brezinka über das Buch Otto Wagner »...mein Stern und deine Liebe«In dem 20-minütigen Interview geht es um das private und öffentliche Leben des Architekten und darüber, was es bedeutet, als Nachfahre heute an den Gebäuden Otto Wagners in Wien vorbeizugehen. Im Fokus steht dabei auch das Buch von Alice Reininger und Georg Wick.

Vielen Dank für dieses interessante Gespräch.
Das ganze Interview finden Sie auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=WlUIxJTxTvs&feature=youtu.be


Meldung vom 15.02.2021

 

Rezension zu Wege zum Studienerfolg von Franziska Schulze-Stocker, Christian Schäfer-Hock und Henriette Greulich (Hrsg.)

 

"Die sorgfältig erprobten und evaluierten Projekte zur Verbesserung des Studienerfolgs an der TU Dresden bieten über ihren exemplarischen Projektcharakter hinaus vielfältige theoretische und praktische allgemeingültige Ansätze zum Umgang mit Studienabbrüchen und zu Steigerung des Studienerfolgs."

 

Wir danken Dr. Jana Swiderski für Ihre umfangreiche Rezension! Den kompletten Text finden Sie auf: https://www.socialnet.de/rezensionen/27740.php

 


Meldung vom 21.01.2021

Rezensionen zu Orte der Erinnerung von Eva Sturm und "Die schönen Überbleibsel nach dem Ende der Welt" von Jörg Bernig, Wojciech Browarny und Christian Prunitsch (Hrsg.)

 

Wir danken herzlich den beiden Rezensenten für diese ausführlichen Buchbesprechungen der beiden Bände.

Die Buchbesprechung von Orte der Erinnerung finden Sie unter: http://www.ipsl.cz/index.php?id=1741&menu=echos&sub=echos&str=echos_jedno.php

 

Die Buchbesprechung von "Die schönen Überbleibsel nach dem Ende der Welt" finden Sie unter: http://www.ipsl.cz/index.php?id=1782&menu=echos&sub=echos&str=echos_jedno.php


Meldung vom 06.11.2020

 

 

Der Band Dresdens Tor zum Himmel von Roland Fuhrmann erhält eine Neuauflage! 

 

Aufgrund der hohen Nachfrage werden wir den Band Dresdens Tor zum Himmel - Die erste aerodynamisch geformte Luftschiffhalle und ihr Einfluss auf die Baugeschichte von Roland Fuhrmann neu auflegen.

 

Dazu gibt es daher die Erstauflage von Dresdens Tor zum Himmel zum rabattierten Preis von 59,80 €.

 

Bei Interesse an der Neuauflage kommen Sie hier zur Information für Subskribenten

 

 


Meldung 08.12.2020

 

Betriebsruhe zum Jahreswechsel

 

Nach einem ereignisreichen und interessanten Jahr 2020 steht nun bald Weihnachten und der Jahreswechsel vor der Tür. Deshalb verkünden wir die Betriebsruhe ab dem 22. Dezember.


Ab dem 04. Januar 2021 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie erreichbar.

 

Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2021.


Meldung vom 08.12.2020

 

Besprechung zu Jan Mukařovský und Hans -Georg Gadamer. Zwei Lesarten des literarischen Kunstwerks von Filip Charvát

 

Wir bedanken uns herzlich bei Wolfgang F. Schwarz für die ausführliche Besprechung des Werkes. Erschienen ist die Besprechung in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Brücken, der Zeitschrift für Sprach-, Literatur-, und Kulturwissenschaften.
Die gesamte Besprechung finden Sie in Heft 2 (27) unter: https://bruecken.ff.cuni.cz/magazin/2-27-2020/ oder hier als Download.

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Besprechung Schwarz: Jan Mukařovský und Hans -Georg Gadamer
Besprechung von Jan Mukařovský und Hans
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Meldung vom 08.12.2020

 

Besprechung zu Macht der Worte, Worte der Macht von Martin Hudec 

 

Wir danken herzlich Klaas‑Hinrich Ehlers für die ausführliche Besprechung des 2018 erschienenen Bandes Macht der Worte, Worte der Macht. Sprache und Programmatik der Friedlichen und Samtenen Revolution im Vergleich von Martin Hudec.

 

Zu finden ist die Rezension in der aktuellen Ausgabe von Brücken, der Zeitschrift für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften. Die komplette Besprechung finden Sie in Heft 2 (27) Brücken unter: https://bruecken.ff.cuni.cz/magazin/2-27-2020/ oder hier als Download.

 

 

 

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Besprechung Ehlers: Macht der Worte, Worte der Macht
Besprechung von Macht der Worte, Worte
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Meldung vom 26.11.2020

 

Rezension von "...wie leise Liebe sein soll."  von Heiko Cullmann, Michael Heinemann und der Staatsoperette Dresden

 

Wir bedanken uns bei Ingrid Wanja für die Rezension des zuletzt bei uns erschienen Bandes über das Werk One Touch of Venus von Kurt Weill. 

Die Rezension erschien auf der Website der Operalounge und ist unter folgendem Link abrufbar:
http://operalounge.de/buch/sachbucher/weill-und-die-staatsoperette-dresden


Meldung vom 09.11.2020

 

 

Rezension des Bandes Museum des Museums unseres Autors Alexander Klein

 

"Das Buch beschränkt sich nicht auf das klas­sische Kunstmuseum: Naturgeschichtliche und technische Museen werden genauso in den Fokus genommen wie kulturgeschichtliche Museen. Geschuldet ist dies einem weiten Museumsbe­griff, der auf „die anthropologische Universalität der Erinnerung verweist und diese schon in der (vor)klassischen Antike aufspürt". Gleichzeitig macht die enorme Informationsdichte zunächst einmal neugierig und dann staunen." 

 

Wir danken Reinhard Feldmann und der Redaktion der AKMB-news für diese kompakte und einschlägige Rezension!

 

 

Die komplette Rezension finden Sie im Heft AKMB-news Jahrgang 26 (2020) 1/2 oder hier als Download.

 

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Rezension zu Museum des Museums
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Meldung vom 05.10.2020

 

 

Der Band Orte der Erinnerung von unserer Autorin Eva Sturm wurde nominiert! 

 

 

Wir danken der Jury des Otokar-Fischer-Preises für die Nominierung unseres Bandes Orte der Erinnerung: eine Literaturstraße durch Sachsen, Böhmen und Schlesien von Eva Sturm und hoffen auf eine abermalig spannende Preisverleihung in zwei Jahren!

 

Weitere Infos erhalten Sie auf der offiziellen Seite des Preises:

 

http://www.ipsl.cz/fischer-preis-2018#:~:text=Der%20Otokar%2DFischer%2DPreis%20Der,Autor*innen%20f%C3%BCr%20eine%20au%C3%9Fergew%C3%B6hnliche

 

 


Meldung vom 16.09.2020

 

Rezension zum Chamisso-Preis Hellerau 2018. Literatur und

Migration

 

"Tradition ist demnach nichts Naturwüchsiges, schon gar nichts Homogenes, was vor fremden Einflüssen geschützt werden müsste, wie Abschottungsbefürworter gerne suggerieren. Tradition ist etwas Konstruiertes und so mannigfaltig wie die Menschen, die sie formen. Litera­turschaffende gehören für Schmitz maßgeblich dazu."

 

Wir danken Stefan Walfort und der Redaktion der Zeitschrift Ostragehege für diese treffsichere und verständige Rezension. Zu lesen ist diese im neuen Heft Ostragehege (Heft 97 / III 2020) oder bei uns als Download.

 

 

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Rezension zum Chamisso-Preis Hellerau 2018. Literatur und Migration
Rezension Chamisso 2018.pdf
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Meldung vom 09.09.2020

 

Rezension zu Roland Fuhrmanns Dresdens Tor zum Himmel

 

"Dabei erklärt der Autor uns die Luftschifffahrt der ersten zwei Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts, trägt Berge von Zeichnungen, Plänen und teils wunderbare Fotografien von Hallen und Luftschiffen oder den meist sehr feierlich anmutenden Landeplätzen zusammen.Die zeigen das unglaublich Fililgrane [sic] der Konstruktionen, aber auch das Scheitern dieser einzigartigen Gebäudetypen, was Letzteres dabei eine durchaus eigene (Bild-)Ästhetik besitzt."

 

Wir danken der Redaktion der Zeitschrift DBZ für diese scharfe und eigentümliche Rezension. Zu lesen ist diese im neuen Heft der DBZ (Heft 9 / 2020).

 

 


Meldung vom 24.08.2020

 

Rezension zu Steffen Goldbecks Selbst-Er-forschend Philosophieren

 

"Philosophiedidaktisch interessant ist, dass der Lesart gemäß Arendts Schrif­ten als einfühlend autobiographisch und zugleich distanziert,-abstrahierend und zusammenschauend kommentierend Persönlichkeitsmerkmale auf den Begriff bringen und der Autor dieses Vorgehen für Identitätsbildung und -reflexion im Rahmen von philosophischen Bildungsprozesse auswertet."

 

Wir danken Klaus Feldmann und der Redaktion der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik für diese kompakte und treffsichere Rezension. Zu lesen ist diese im neuen Heft der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik (Heft 3 / 2020) oder bei uns als pdf-Download.

 

 

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Rezension zu Steffen Goldbecks" Selbst-Er-forschend Philosophieren"
Rezension zu Selbst-Erforschend philosop
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Meldung vom 06.08.2020

 

Dresden (er)lesen - Wir sind dabei!

 

Am 13. September 2020 findet im Schloss Albrechtsberg in Dresden die Buchmesse Dresden (er)lesen statt. Zusammen mit weiteren regionalen Verlagen und Buchhandlungen nehmen wir an dieser Messe teil.

Im Open Air Bereich finden Lesungen und Beiträge statt, es gibt ein Kinderprogramm und für Verpflegung ist gesorgt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Cornelius Pollmer wird um 12:30 auf der Großen Bühne Ostterasse (Open Air) aus seinem Werk Randland lesen.

 

Uns finden Sie am Stand Nummer 16 im wunderschönen Kronensaal

 

Die Veranstaltung findet unter den geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen statt. Weitere Hinweise dazu und zum Programm finden Sie auf der Website http://www.dresden-erlesen.de/.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!